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Intervall-Heiztechnik Durch die Einbeziehung des CALO-bloc® -Wärmespeichers in den Kesselkreis wird das Wasservolumen des Heizsystems vergrößert. Die Starthäufigkeit des Brenners wird dadurch deutlich herabgesetzt und ermöglicht so eine effiziente und umweltfreundliche Heizung.
Festbrennstoffbetrieb Der CALO-bloc® Wärmespeicher ermöglicht die bedarfsgerechte Zwischenspeicherung der Wärme. Eine wirtschaftlichere Nutzung der Brennmaterialien wird so möglich.
Solarbetrieb Die Speicherung der Wärme im CALO-bloc® -Wärmespeicher ermöglicht die Nutzung von Sonnenenergie auch an sonnenarmen Tagen. Die Wärme kann nicht nur zur Brauchwassererwärmung, sondern auch zu Heiz- zwecken verwendet werden.
Brennwerttechnik Der quaderförmige Aufbau, die optimale Anordnung der Wärmetauscher und der drucklose Speicher (Schwerkraftprinzip) gewährleisten eine sehr gute Temperaturschichtung im Speicher. Die niedrige Rücklauftemperatur ermöglicht die Nutzung der Brennwertwärme sowohl im Heizbetrieb als auch im Brauchwasserbetrieb.
Elektro-Nachtspeicher Der CALO-bloc® -Wärmespeicher kann zu preisgünstigen Zeiten aufgeladen und bei Bedarf durch den Brauchwasser- und Heizbetrieb entladen werden.
Wärmepumpenbetrieb Die Zwischenspeicherung von Wärme ermöglicht die Nutzung der rückgewonnenen Wärme zu einem späteren Zeitpunkt.
Beladen des Speichers Sinkt die Speichertemperatur auf eine an der Regelung vorgewählte Mindesttemperatur (z.B. 50°C), so wird dies durch den Speicherfühler der Regelung signalisiert. Von der Regelung wird dann der Brenner und die Pumpe (P1) eingeschaltet. Das Speicherwasser mit einer Temperatur von z.B. 50°C wird durch den Kessel gedrückt.
Das kalte Kesselwasser (lediglich 15-30 Liter) hat den Kessel bereits verlassen, bevor der Brenner anspringt. Dies ergibt sich durch den verzögerten Start des Brenners bei der Ölvorwärmung. Durch dieses einfache Prinzip ist gewährleistet, daß die Brennkammer zum
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Zeitpunkt des Brennstarts stets vorgewärmt und damit eine Kesselkorrosion ausgeschlossen ist. Der Speicher wird nach dem Einschalten des Brenners um ca. 20°C aufgeheizt, bevor es - ebenfalls ausgehend vom Speicherfühler - zum Abschalten des Brenners kommt. Optimale Betriebstemperatur: zwischen Tmin 50°C und Tmax 80°C. |
Wärmeentnahme zu Heizzwecken Im Speicher sind speziell konzipierte Wärmetauscher eingebaut. Die Wärme wird von Aluminium-Lamellen gesammelt, an die beiden Kupfer-Kernrohre des Tauschers geleitet und von dort in das Verteilersystem (Heizkörper, Fußbodenheizung) abgegeben.
Der Einsatz der Wärmetauscher führt zur vielfach gewünschten Trennung von Heizflächen und Wärmeerzeuger (Systemtrennung). Im unteren Bereich des Speichers können weitere Heizungs-Wärmetauscher eingesetzt werden, um die Heizleistung zu erhöhen.
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Warmwasserentnahme Über einen zweiten Wärmetauscher mit einer Tauscherfläche von 22m² wird die Warmwasserbereitung für das Haus sichergestellt. Dieser Tauscher kann wahlweise in Kupfer- oder Edelstahlkernrohr ausgeführt werden. Durch das Tauscherprinzip wird stets nur das benötigte Wasser erwärmt.
Das bedeutet: - Kein abgestandenes Wasser - Keine Gefahr durch Keimbildung und Krankheitserreger (Legionellen). Die Begrenzung der Warmwasserentnahmetemperatur übernimmt eine Warmwasser- Mischeinheit am Tauscherausgang. Auch hier kann die Warmwasser-Entnahmeleistung durch weitere Wärmetauscher im unteren Bereich erhöht werden.
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| Änderungen in Optik und Technik vorbehalten. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. November 2008 um 16:08 Uhr |