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| Diese Beispiele stellen nur einen kleinen Teil der Anwendungsmöglichkeiten dar und können vielfältig erweitert werden. |
Hydraulik:
- Die Wärmetauscherkombination CWT K-A gibt Wärme zur Warmwasserbereitung und an das Heizungssystem ab.
- Der Kesselkreis muß drucklos betrieben werden.
- Die Kesselkreispumpe ist an die tiefste Stelle im Rücklauf (nahe des Wärmespeichers) anzuschließen.
- Zur Begrenzung der Warmwassertemperatur ist der Einbau einer Warmwasser-Mischeinheit vorzusehen.
- Entsprechend der Forderung des Kesselherstellers ist eine Rücklauftemperaturanhebung vorzusehen.
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Regelung:
- Zur Speicherbeladung wird ein Differenztemperaturregler mit Minimalbegrenzung eingesetzt
- Mögliche Regelungen:
- DS 100, DS100/D mit RV10 oder RV11, RGL400, H-SR 312 / 1 ... 4
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Hydraulik:
- Der Wärmespeicher wird über den Kesselkreis (drucklos) parallel durch den Festbrennstoffkessel und Öl-/Gas- Heizkessel beladen.
- Der Festbrennstoffkessel kann parallel oder auch mit Vorrang zum Öl-/Gas-Kessel betrieben werden. Hier muß die Schornsteinführung beachtet werden.
Regelung:
- Im Vorrangbetrieb Festbrennstoffe schaltet der Öl-/Gas-Kessel erst bei einer frei vorgewählten Sockeltemperatur ein und heizt den Speicher um 5 K auf.
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- Der Speicher wird auf die Endtemperatur aufgewärmt.
- Die Kesselkreispumpe läuft weiter, bis die Kesselrestwärme abgebaut ist.
- Mögliche Regelungen: RGL400, H-SR 312 / 1 ... 4
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CALO-bloc® -Wärmespeicher mitWärmeerzeugern, die oberhalb der CALO-bloc® -Ebene stehen (z.B. Kachelofen, Kamin, Dachheizzentralen Gas/Öl) und mit Wärmepumpen.
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CALO-bloc® -Wärmespeicher CWS 1000 KA-10.3 |
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Öl-/Gas-Spezialheizkessel, z.B. Serie CC |
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Heizungsregelung RGL 400 / H-SR 312 / 1 ...4 zur Steuerung von Kamin und Kessel sowie des Heizsystems
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Kachelofen, Kamin, Festbrennstoffkessel, Dachheizzentrale, Wärmepumpe |
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Heizsystem zwingend mit 4-Wege-Mischer |
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Warmwasserversorgung |
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Rückschlagkappen |
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Funktionsweise Sind die Wärmeerzeuger (4) in Betrieb, so wird über eine Differenztemperatursteuerung die Ladepumpe P3 eingeschaltet. Die Ladepumpe arbeitet immer dann, wenn die Temperatur des Wärmeerzeugers über der Speichertemperatur liegt. Sinkt die Temperatur des Wärmeerzeugers, wird die Ladepumpe P3 automatisch abgeschaltet.
Falls über einen längeren Zeitraum weder Herd noch Kamin genutzt werden und die Speichertemperatur auf ein für die Heizung notwendiges Minimum absinkt, wird der Heizkessel (2) zugeschaltet. Der Heizkessel erwärmt den Speicher bis auf eine vorgegebene Temperatur. Bei erreichen des oberen Grenzwertes wird zunächst der Brenner und anschließend nach Übernahme der Kesselrestwärme die Speicherladepumpe abgeschaltet.
Neben diesen Funktionen übernimmt die Regelung RGL auch die witterungsabhängige Vorlauftemperaturregelung. Eine spezielle Beschreibung der Regelungen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Hydraulik:
- Die Beladung durch den Brennwertkessel sollte durch die Standard-Kesselanschlüsse erfolgen (drucklose Seite).
- Um eine kühle Zone und somit einen kühlen Rücklauf zu schaffen, sollte die Wärmetauscherkombination CWT-KC unten eingebaut werden.
- Durch den weiteren unteren Wärmetauscher CWT5.1 wird eine Brauchwasservorwärmung bewirkt.
- Der CWT 10.3 unten bewirkt dies für die Heizungsseite. Der Rücklauf des Kesselkreises wird so weiter abgekühlt. Der Brennkessel arbeitet im Brennwertbereich.
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- Über den dritten Wärmetauscher im unteren Bereich CWT 5.4 wird Solarenergie an den Speicher abgegeben. Durch den "kühlen" Bereich unten arbeitet die Solaranlage optimal für die Warmwasser-Bereitung und für die Heizungsunterstützung.
Regelung:
- Es sollte eine möglichst große Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf eingestellt werden.
- Zur Volumenförderung kann eine Standard-Umwälzpumpe verwendet werden.
- Mögliche Regelungen: H-SR 312 / 1 ... 4
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Hydraulik:
- Der untere Wärmetauscher CWT 10.3 sollte zur Speicherbeladung durch Solar verwendet werden.
- Durch den Einbau eines weiteren Wärmetauschers zur Warmwassererzeugung kann im unteren Bereich des Wärmespeichers eine kühle Zone geschaffen werden. Die dadurch entstehende Schichtung im Speicher verbessert die Wärmeübertragung und erhöht den Gesamtwirkungsgrad der Anlage.
- Die Rückschlagklappen sind in den Steigleitungen des Solarkreises einzusetzen.
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Regelung:
- Der Speichertemperatur-Fühler ist in der Mitte oder oben in den Wärmespeicher einzusetzen.
- Der Solarfühler / Speicher wird unten installiert.
- Bei der Solarnachrüstung muß die Regelung neu gestartet werden. Nach dem Selbsttest erkennt die Regelung die neu eingesetzten Temperaturfühler.
- Mögliche Regelungen: RGL 400, H-SR 312 / 1 ... 4
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Dezember 2008 um 10:27 Uhr |